Sehr dünne Cases für das iPhone 6

Wer noch einen passenden Schutz für das iPhone sucht und lieber eine Case haben möchte, die das iPhone 6 Design nicht „versteckt“, sollte sich die nachfolgenden Cases vielleicht etwas genauer ansehen.

Es handelt sich hierbei um zwei verschiedene Modelle von BUYSICS. Zum einen eine Softcase und eine Hardcase Variante jeweils in transparent und schwarz.

Die Case aus Hartplastik ist nur 1mm dünn und hat ein Gewicht von etwa 7 Gramm. Deshalb sitzt diese Case sehr dünn am iPhone und fällt aufgrund des Gewichts und der sehr dünnen Materialien nicht störend auf. Alle Bedienelemente wie die Lautstärketasten oder den Mute Switch sind sehr gut bedienbar. Alle Bedienelemente sowie die Unterseite der Case wurden hierbei äußerst passend ausgeschnitten und man hat gar keine Schwierigkeiten die Buttons zu bedienen.

Die Softcase ist ebenfalls nur 1mm dünn und sitzt auch sehr gut am iPhone. Der Powerbutton an der rechten Seite sowie auch die Lauter/Leiser Buttons and der Linken Seite werden hierbei aber ebenfalls durch die Case geschützt, lassen sich dennoch aber noch sehr gut drücken. Die Unterseite hierbei ist ebenfalls sehr passend Ausgeschnitten.

Die Kamera auf der Rückseite ist auch bei beiden Cases großzügig ausgeschnitten was deshalb zu keinen negativen Veränderungen an Bildern führt.

Beide Cases haben jeweils ein kleines “lay-on-the-table” Design, also wenn das iPhone auf dem Bildschirm liegt, liegt es nicht direkt auf dem Display sondern auf dem Rand der Case.

—FAZIT—

Ich bin mit den Cases sehr zufrieden. Aufgrund des geringen Gewichts und dem sehr dünnen Design sowie der glatten Oberfläche der Hardcase liegt das iPhone immer noch sehr gut in der Hand und lässt sich perfekt bedienen.
Die Cases kosten jeweils 6.99€ bei Amazon was ich für einen sehr guten Preis halte. Wer noch etwas sparen möchte, kann sich am Sonntag den 14. Dezember die Softcase für 0,99€ ab 18:00 beim Amazon Blitzangebot sichern.

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Einige Bilder zu den Cases:

Softcase schwarz
Softcase schwarz
Linke Seite - Softcase
Linke Seite – Softcase
Unterseite - Softcase
Unterseite – Softcase
Unterseite - Hardcase
Unterseite – Hardcase
Softcase weiß
Softcase weiß
Hardcase schwarz
Hardcase schwarz
Linke Seite - Hardcase
Linke Seite – Hardcase
Hardcase weiß
Hardcase weiß

iPhone 6 Review

Auch in diesem Jahr hat Apple wieder 2 iPhone Modelle auf den Markt gebracht. Zum einem das iPhone 6 mit einem 4.7“ Display und dann zusätzlich noch eine größere Variante mit 5.5“ Display, nämlich das iPhone 6 Plus.

Das iPhone 6 kommt in einer äußerst schlichten Verpackung. wenn ihr nochmal das Unboxing zum iPhone sehen möchtet, dann findet ihr hier jetzt den Link dazu.

Design

Auf den ersten Blick fällt sofort auf, dass sich beim neuen iPhone design-technisch und optisch einiges zum Vorgänger verändert hat. Zum einen hat sich das Display mal wieder vergrößert und zwar hat das iPhone 6 nun ein 4.7“ Display. was eine Bildschirmdiagonale von 11,94cm entspricht und das ganze mit einer Auflösung 1334×740 Pixel, was eine Pixeldichte von 326ppi ergibt.
in Sachen Pixeldichte hat sich hier also seit dem iPhone 4 nichts geändert. Das heißt jetzt aber nicht, dass das Display jetzt schlecht ist. warum? dazu kommt ich im laufe des reviews nochmal.

Apple hat beim iPhone 6 nun wieder mehr auf ein runderes Design gesetzt. somit hat man nicht mehr den Kantigeren Rahmen oder eine Diamantschliffkante, die mir beim 5S wirklich sehr gefallen hat. Wenn man das iPhone 6 von der Seite betrachtet erkennt man nun sehr gut das neue rundliche Design am Rahmen. Als ich das 6er zum ersten Mal in der Hand hatte habe ich gleich gemerkt, Das liegt wirklich richtig gut und wesentlich besser als der Vorgänger in der Hand. Da nun auch das Displayglas auf der Vorderseite, welches weiterhin aus Gorillaglas und noch nicht aus dem härteren Saphierglas besteht, zur Seite hin abgerundet ist, ist das zurück Swypen in den Apps jetzt wesentlich angenehmer.

iPhone 6 Plus, iPhone 6 Spacegrau & Gold
iPhone 6 Plus, iPhone 6 Spacegrau & Gold

Die neue Rückseite, die aber weiterhin aus Aluminium besteht, was das Gerät natürlich nochmal hochwertiger macht, stieß ja bei einigen nicht auf starke Begeisterung denn die NFc und Antennenstreifen sind noch deutlicher Sichtbar, da es beim iPhone 6 nun keine Glaselemente mehr gibt. Mittlerweile kann ich sagen, dass es mich eigentlich gar nicht mehr stört, denn ich finde, dass dies besser zum Design passt als hätte man auch hier wieder oben und unten Glaselemente.

An den Buttons und Anschlüssen hat sich nicht viel geändert, aber der Power button ist jetzt nicht mehr an der oberen Seite sondern ist an die Rechte Seite gewandert. Das ganze macht bei der Displaygröße auch nur sinn, denn so muss man sich nicht bei jedem Ausschalten verrenken um an den Butten zu kommen. Auf der linken Seite befinden sich die Lauter und Leiser tasten die nun länglicher und zwar so ähnlich wie beim iPad sind. Auch diese lassen sich sehr angenehm drücken. Darüber befindet sich des weiteren noch der Mute Switch.

iPhone 6 Unterseite An der Unterseite ist alles beim alten geblieben. Links befindet sich hierbei der 3.5mm Kopfhörerausgang und daneben ist ein Mikrophone. In der Mitte ist der typische Lightning Port zum Aufladen und Synchronisieren des Gerätes und rechts davon befindet sich ein Lautsprecher der jetzt zwar Soundtechnisch einen relativ guten Klang hat und auch für den Alltag völlig ausreicht. Wenn man es aber mit dem HTC Boom Sound vergleicht dann ist der nochmal um einiges besser.  Auch beim iPhone 6 ist wieder der TouchID home Button zu finden. So lässt sich ganz einfach per Fingerabdruck Scan das iPhone entsperren oder man hat die Möglichkeit dies als sichereren Passwortersatz, beispielsweise im AppStore oder für das am 20. Oktober in den USA erscheinende Apple Pay zu verwenden. Im vergleich zum Vorgänger hat sich die TouchID nochmal verbessert, bei mir funktioniert TouchID in 95% der Fälle sehr schnell und ohne Probleme.

Display

Schauen wir uns nun das Display etwas genauer an. Mit den 326ppi ist das iPhone 6 Display Auflösungstechnisch sicherlich nicht das beste Smartphonedisplay. Apple selbst nennt das Verbaute Display im iPhone 6 trotz gleicher PPI nun Retina HD Display, Naja. Dennoch ist es dank des äußerst guten und detailreichen Panels ein richtig Klasse Display. Die Farben wirken sehr echt und Klar und auf keinem Fall übersättigt.  Das Kontrastverhältnis, was auch den Weiß und Schwarzwert beeinflusst ,liegt hier bei 1400:1 und ist wirklich echt richtig gut und eigentlich das beste, was man bisher bei einem LCD Display gesehen hat.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 12.59.55Im Display selbst befindet sich jetzt noch ein verbesserter Polarisator. Somit kann man jetzt, wenn man das iPhone bei Sonneneinstrahlung benutzt, deutlich besser das Display erkennen. Auch im Bezug auf die Helligkeit hat sich das Display im vergleich zum Vorgänger nochmal verbessert. Genau so sieht es auch bei den Blickwinkeln aus. Selbst von der Seite kann man das Display noch relativ gut erkennen. Somit lässt sich zum Display sagen, dass es trotz der nur 326ppi ein echt richtig gutes Display ist, und die Auflösung allein nicht für das „perfekte“ Display sorgt, sondern dazu noch andere Faktoren eine Rolle spielen. Dennoch hätte ich mich persönlich über eine höhere Auflösung bei gleichen Eigenschaften gefreut.

Ich finde die Größe von 4,7 perfekt für den Alltag. alles lässt sich ohne Probleme auf dem Display erreichen und bedienen. Es sind schon recht viele Apps an das größere Display angepasst, wie beispielsweise Twitter, YouTube, sowie einige Spiele und natürlich viele mehr. Die bis jetzt nicht angepassten apps werden zwar groß skaliert, damit sie Bildschirmfüllend sind, das sieht natürlich mehr schlecht als Recht aus, aber meiner Meinung nach deutlich besser als die schwarzen Balken damals beim iPhone 5 Start.

Durch den guten Kontrast und Farbwert macht es sehr viel spaß auf dem iPhone Videos oder Fotos anzuschauen. Ich persönlich möchte auf keinen Fall wieder zurück auf ein kleineres Display wechseln.

In Sachen Performance hat sich im vergleich zum iPhone 5s das iPhone 6 nur minimal verbessert wie hier im Benchmark zu sehen ist. Auch zu diesem Thema habe ich bereits ein Video auf meinem Kanal gemacht, den Link dazu findet ihr in der Videobeschreibung. Obwohl das iPhone 6 weiterhin nur einen Dual Core Prozessor hat, ist es performance-technisch meistens schneller als Flaggschiffe anderer Hersteller mit vermeintlich schnelleren QuadCore Prozessoren. Da Soft- und Hardware beides von apple kommt, ist es sehr gut auf einander abgestimmt und läuft deshalb äußert flüssig. Das sich das iPhone aufgehängt hat oder, dass es abgestützt ist hatte ich während meiner Benutzung eigentlich so gut wie nie. Alles läuft flüssig und auch nach einiger Benutzung läuft das iPhone immer noch so schnell wie am ersten tag. So muss das sein.

Kamera

Doch gucken wir uns jetzt erstmal die Kameras des iPhone an.

über dem Display befindet sich die sogenannte FaceTime Kamera. Diese hat leider immer noch einen Sensor mit 1,2 Megapixeln und einer Videoauflösung von 720p, durch die neue Blende von 2.2 sind die Fotos nun deutlich heller und so kann man auch bei schlechten Lichtverhältnissen verhältnismäßig gute Bilder machen. Für FaceTime oder für Selfies reicht diese Kamera aber im Alltag vollkommen aus.

Die Kamera auf der Rückseite steht etwas heraus.
Die Kamera auf der Rückseite steht etwas heraus.

Die Kamera auf der Rückseite des Gerätes ist aber im wahrsten Sinne des Wortes herausstechend. Aufgrund der dünnen Bauform des iPhone ragt nun die Kamera etwas heraus. Am Anfang dachte ich, dass dies störend ist. aber nach einiger Benutzung kann ich sagen, dass sich die herausragende Kamera eigentlich nicht negativ bemerkbar macht. Lediglich wenn man das iPhone auf eine Glatte Oberfläche legt, und an der linken oberen Ecke drückt. Dann wackelt es.

Die Kameralinse wird zwar durch Saphierglas geschützt, aber natürlich ist sie durch die Bauform anfälliger.

Doch die Bilder die diese Kamera macht sind echt unglaublich. Zwar hat die Kamera weiterhin nur 8MP aber jeder der sich ein bisschen mit Kameras auskennt weiß, dass die Qualität der Bilder nicht unbedingt von den Megapixeln abhängig ist und der Sensor wesentlich entscheidender für die Qualität der Bilder ist. Dieser wurde beim iPhone 6 nochmal deutlich überarbeitet im Gegensatz zum Vorgänger. Die Bilder die die Kamera aufnimmt sind zum einem Scharf, sehr Farbtreu, so gut wie in jeder Situation gut belichtet und  bieten einen sehr guten Dynamik umfang. Wer eine noch bessere Qualität haben möchte, kann hier den HDR modus aktivieren. Ich hatte eigentlich immer Auto HDR eingeschaltet. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder bei Dämmerung macht das iPhone noch echt verdammt gute Bilder und die Bilder verrauschen bei Dunkelheit ebenfalls nicht so schnell. Was natürlich genauso an dem neuen kleineren Sensor liegt. Wenns aber doch mal zu dunkel wird hat man auf der Rückseite einen zweifarbigen True tone Blitz, den es auch schon beim iPhone 5s gab.

Was mir ebenfalls richtig gut an der Kamera gefällt ist die Schnelligkeit. Wenn man schnell ein Bild machen möchte, einfach vom Lockscreen nach oben Swipen und die Kamera ist sofort einsatzbereit. Auch in der Burst Mode Funktion, die einem ermöglicht, 10 Bilder pro Sekunde zu schießen rast der Zähler nur so nach oben.

Fast genauso schnell geht nun auch das Fokussieren, im iPhone 6 hat Apple so genannte Focus Pixels verbaut die dafür sorgen, dass Objekte sehr schnell fokussiert werden. Das ganze geht natürlich auch bei Videos und funktioniert in so gut wie allen fällen (je nach Objekt) sehr gut. Kamera

Auch im Alltag macht diese Kamera sehr gute Bilder, denn man muss jetzt nicht immer wieder irgendwelche Einstellungen an der Kamera vornehmen um dann im Endeffekt ein gutes Bild zu erreichen, sondern das geht automatisch. Mit iOS 8 hat man nun auch die Möglichkeit die Helligkeit direkt einzustellen. Später kann man doch noch wesentlich mehr Farb- und Bildeffekte einstellen um die Fotos nachträglich zu bearbeiten. Auch im Videomodus hat sich die Qualität nochmals verbessert. ich habe dazu mal ein Beispielfilm gedreht den ich komplett mit dem iPhone 6 aufgenommen habe. Den Link dazu findet ihr ebenfalls in der Videobeschreibun. Die Kamera nimmt zwar weiterhin nur mit 1080p auf aber die Qualität hat sich im Gegensatz vom Vorgänger nochmal drastisch verbessert. Das liegt natürlich an dem neuen verbesserten Sensor sowie den Fokus Pixels die einen Kontinuierlichen Autofokus mit sich bringen. So muss man nicht dauert manuell nachfokussieren sondern das erledigt das iPhone automatisch. Die zweite Verbesserung ist die neue so genannte Cinematische Bildstabilisierung. Hierbei werden die Bewegungen durch den Gyroskop-Sensor und Accelero-Meters während des Filmes aufgenommen um somit das gefilmte zu stabilisieren. Das funktioniert erstaunlich gut und das hätte ich am Anfang nicht gedacht. Wenn man sich die Aufnahmen anschaut, könnte man oftmals denken, dass  die Aufnahmen mit einem Schwebestativ aufgenommen oder aufwändig nachbearbeitet wurden. Deswegen ist es auch eins meiner Lieblings Features beim iPhone 6. Richtig coole aufnahmen kann man mit der SlowMo Funktion machen. Hiermit werden die Videos nun mit 240 Bildern Pro Sekunde oder wahlweise auch mit 120fps aufgenommen. Zwar sind die Videos nur in 720p aber die Aufnahmen sind echt beeindruckend und es macht Spaß mit dieser Funktion außergewöhnliche Momente aufzunehmen. Da kann man dann auch schonmal drüber hinwegsehen, dass die Filme nur in 720p sind…

Das genaue Gegenteil hierzu ist die Timelapse Funktion also ein zeitraffer. Auch hiermit lassen sich schöne Aufnahmen machen. Am besten sieht das ganze aus wenn man das iPhone mit einem Stativ verwendet oder auf einen festen untergrund. Auch die Panorama-Funktion wurde nochmals verbessert und nimmt jetzt mit höherer Auflösung von bis zu 43 Megapixeln auf. Die dynamische automatische Belichtung passt sich während der Aufnahme an

Das war jetzt sehr viel zur Kamera und bevor ich es vergesse telefonieren kann man übrigens auch noch mit dem iPhone 6. Die Gesprächsqualität ist hierbei auch sehr überzeugend und durch die 3 Mikrophone werden Störgeräusche nahezu fast komplett rausgefiltert. So kann der gegenüber auch sehr gut verstehen wenn man an einer stark befahrenen und lauten Straße telefoniert. Trotz Aluminum Rückseite hatte ich dadurch gar keine Empfangsprobleme.

Fazit

iPhone 6Nun sind wir auch schon beim Fazit des Gerätes angekommen. Apple hat mal wieder gezeigt das Spezifikationen nicht alles sind und selbst mit einem DualCore Prozessor ein gerät mega flüssig und schnell laufen kann. Zur Akkulaufzeit kann ich sagen, dass ich locker einen tag lang damit auskomme auch wenn ich das iPhone sehr oft benutze was jetzt während der Uni schon öfters der Fall war. Doch bleibt jetzt noch die Frage: lohnt sich das iPhone 6 zu kaufen? Obwohl beim iPhone 6 jetzt keine wirklichen Innovationen zu finden sind ist es ein hervorragendes Smartphone für den Alltag. Ich habe mich diesmal für die 64GB Version entschieden und kann nun endlich so viele Bilder machen wie ich möchte, viel Musik und Apps immer dabei haben, ohne dass ich aufpassen muss dass ich die 16GB überschreite, so war es z.B. beim 5s bei mir 😉 Insgesamt ist das iPhone 6 eines der derzeit besten Smartphones und muss sich überhaupt nicht gegen die Flaggschiffe anderer Hersteller verstecken. Von der Verarbeitung, den Materialien und designtechnisch ist das iPhone 6 wirklich auf einem sehr hohen Level. Es macht Spaß das iPhone zu benutzen obwohl iOS 8 hier und da noch einige kleine Bugs hat. Richtig begeistert bin ich von der Kamera, denn die macht wirklich sehr eindrucksvolle Bilder. Das iPhone 6 gibt es übrigens in Spacegrau, Silber und in Gold und mit wahlweise 16GB 64GB oder sogar 128GB Speicher. Zusätzlich zum iPhone 6 habe ich mir noch die schwarze Lederhülle von Apple gekauft und bin auch äußert zufrieden damit. Auch die Hülle ist wie für Apple typisch sehr hochwertig verarbeitet und passt perfekt ans iPhone. In der Videobeschreibung habe ich euch auch noch ein paar andere Super Cases verlinkt.

Schreibt doch auch mal eure Meinung unten in die Kommentare zum neuen iPhone 6. Schaut euch auch gerne nochmal den Kameratest sowie die anderen Videos zum iPhone 6 an.

iPhone 6 Playlist

iPhone 6 Review

Perfekter Schutz für’s MacBook

Heute geht es mal um eine sehr praktische Tasche für MacBooks. Es handelt sich hierbei um die MP1300 aus dem Hause Inateck. Die Außenseite der Tasche besteht hierbei aus Flanell und Innen aus ebenfalls sehr weichem Synthetik-Stoff.

Die Maße betragen 35 cm mal 25 cm, somit kann diese Tasche ohne Probleme mit den 11″ und die 13″ Varianten der MacBooks oder anderer vergleichbarer Produkte verwendet werden. In meinem Fall, MacBook Air 13″ passt das Macbook ohne Schwierigkeiten in die Schutztasche. Mit einem Klettverschluss wird der Deckel der Tasche fest gehalten und somit kann das Notebook natürlich nicht herausfallen. Neben dem eigentlichen Fach für das Macbook besitzt diese Tasche aber noch weitere Fächer um beispielsweise noch ein Notizblock, Kopfhörer, Handy oder andere Dinge zu Verstauen. Auf der Vorderseite hat man hierzu nämlich noch ein größeres Fach und auf der Rückseite findet man noch zwei kleinere Fächer, z.B. für ein iPhone Ladekabel etc. Im Lieferumfang ist aber noch eine weitere kleine Tasche enthalten um noch Zubehör, wie das MacBook Ladekabel ebenfalls mit zu nehmen.

Die Tasche ist wirklich sehr robust gehalten und erweist sich im Alltag als sehr hilfreich und praktisch. Das MacBook ist durch die weiche Innenseite der Tasche ebenfalls sehr gut geschützt. Besonders gut gefällt mir an der Tasche die Optik, dann das Grau der Tasche passt sehr gut in die „Aluminium MacBook Welt“ (siehe Bilder). Im Großen und ganzen lässt sich sagen, dass die Tasche wirklich ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis hat. Ich kann die Tasche nur jedem weiterempfehlen, denn negative Punkte konnte ich während meines Tests nicht feststellen.

Wer Interesse hat, kann die MacBook Tasche hier bei Amazon kaufen.

Einige Bilder zum Produkt:

Quiksilver iPhone 5/5S Hülle – Canvas Folio

Heute geht es mal wieder um eine Schutzhülle für das iPhone 5/5s. Es handelt sich hierbei um die „Canvas Folio“ von Quiksilver.

Diese Case besteht an der Außenseite aus weichem Canvas und man hat außerdem noch ein Quiksilver-Logo aus hochwertigem Metall auf der Vorderseite, welches aber nicht störend wirkt. An der rechten Innenseite befindet sich die Halterung für das iPhone aus Kunststoff. Hier kann man das iPhone ohne Probleme “einklicken” lassen und es fällt auch nicht heraus. An der linken Seite hat man einige Fächer für Geld, Visitenkarten etc. zur Verfügung. Die Innenseite der Case besteht hierbei aus echtem Leder

Die Aussparungen für die Lauter/Leiser Tasten sind sehr gut und passend ausgeschnitten, lassen sich auch sehr gut erreichen. Die Unterseite ist komplett frei und somit gibt es keine Probleme beim Dockconnector oder bei den Kopfhörern. Die Kameraausparung auf der Rückseite ist sehr gut in einem Oval ausgeschnitten und es gibt keine Probleme bei Bildern. Wenn man die Case zuklappt, dann wird diese per Magneten zusammen gehalten.

Im täglichen Gebrauch bin ich wirklich positiv überrascht von dieser Wallet Case, denn ich dachte, dass die Case manchmal etwas umständlich und hinderlich ist. Dies kann ich aber nach mehreren Testwochen nicht bestätigen, denn diese Case bietet eine Vielzahl von praktischen Möglichkeiten und einen sehr guten Schutz. So kann ich beispielsweiße immer meine Visitenkarten ohne Probleme mitnehmen. Wenn man telefonieren möchte muss man einfach die Vordeseite nach hinten umklappen und kann so ohne Schwierigkeiten telefonieren oder auch sehr gut spielen oder schreiben.

Die Case könnt ihr auf der Webseite von Proporta HIER erhältlich.

—FAZIT—

Ich bin mit der Case sehr zufrieden, denn sie bietet einen guten Schutz und hat viele praktische Möglichkeiten. Die verwendeten Materialien und die hochwertige Verarbeitung der Case gefallen mir auch ebenfalls sehr gut,und ich kann die „Canvas Folio“ jedem weiter empfehlen.

Für ein paar weitere Eindrücke habe ich noch einige Bilder der Case eingebunden:

Hier geht es zum Video-Review (kommt in den nächsten Tagen):

KISAI Spider – Die etwas andere Uhr

Heute geht es mal nicht direkt um ein technisches Produkt, sondern um eine Uhr. Es handelt sich hierbei um die Kisai Spider. Dies ist keine herkömmliche Analog- oder Digital Uhr sondern man hat hierbei einen transparenten LCD Screen und die Uhrzeit wird mit Strichen und Kreisen (je nach Zahl) darauf abgebildet, siehe Bilder. Im Lieferumfang ist neben der eigentlichen ihr noch eine Bedienungsanleitung enthalten, darin wird die Einrichtung der Uhr sehr gut, wenn auch in Englisch, beschreiben. Kisai Spider
Um die Zeit einzustellen muss man lediglich den linken der beiden Knöpfe kurz drücken und kann anschließend die Uhrzeit und das Datum einstellen. Am Anfang ist es natürlich etwas ungewohnt diese Uhr zu benutzen, aber man gewöhnz sich erstaunlicherweise sehr schnell an diese Zeitdarstellung. Die Uhr ist sehr hochwertig verarbeitet, als Material wurde hierbei hauptsächlich Aluminium verwendet. Der schwarze style der Uhr sieht außerdem sehr gut aus. Es gibt diese Uhr aber des weiteren noch in einer weißen und silberne Farbvariante.
Da das „Zifferblatt“ weitergehend durchsichtig ist lässt sich die Zeit relativ gut ablesen. Wenn es aber doch zu dunkel ist hat man eine kleine LED, die sich über den linken Knopf einschalten lässt.

Zeitanzeige

 

—FAZIT—

Die Uhr ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich muss sagen, wenn man die Uhr längere Zeit trägt, dann kann man die Zeit auch bei solch einer Uhr sehr schnell ablesen. Des weiteren ist die Uhr sehr hochwertig verarbeitet, was ich anfangs nicht erwartet hätte. Auch über längere Zeit lässt ich diese Uhr sehr gut tragen, was am geringen Gewicht liegt. Wer sich noch einen besseres Eindruck der ca. 137€ teuren Uhr machen möchte, dem Empfehle ich sich dieses Video einmal anzugucken:

Hier geht es zur Webseite

 

30% Rabbat auf dem HooToo Tripmate – Osterdeal

Der Hootoo Tripmate ist ein sehr universaler und praktischer kabelloser Reise Router mit den einigen Funktionen:

1. Zum einen hat man einen Zugriff auf angeschlossene USB Geräte, wie etwa Festplatten, USB Sticks etc. So kann man den Tripmate z.B. als Netzwerkspeicher nutzen.
2. Mobiler Hotspot: Der TripMate wird an eine bestehende LAN-Buchse angeschlossen, und dient der Tripmate als WLAN Hotspot für Laptops, Handys, Tablets etc.
3. Router Modus: Der TripMate wird an ein normales Kabelmodem angeschlossen und kann dann eine WLAN Verbindung für Unterstützende Endgeräte aufbauen.
4. Bridge Modus: Hie verbindet sich der Tripmate mit einem WLAN und baut daraus ein weiteres WLAN Netzwerk aus, so kann man das WLAN bequem in 2 Bereiche trennen.
5. Bei voller Ladekapazität hat man einen 6000mAh Akku welcher z.B. für Smartphones oder Tablets genutzt werden kann.

Nun zum Osterdeal:

Zur Zeit bietet HooToo für alle Kunden einen Rabbat, also 30% Rabbat auf die zwei HooToo Tripmate an. Der Gutscheincode lautet: TRIPMATE

[4-in-1] HooToo ® HT-TM01 TripMate für 27,99 € statt 39,99 €, Erspaniss: 12 €.

[3-in-1] HooToo ® HT-TM02 TripMate für 13,99 € statt 19,99 €, Erspaniss: 6 €. 
Quelle: Amazon.de

Unkomplizierter Datenaustausch im Netzwerk – RAVPower FileHub

Heute geht es mal um ein sehr interessantes Gerät für einen sehr einfachen Datenaustausch im Netzwerk wobei Android, IOS- und Windows-Geräte unterstützt werden.

Der FileHub von RAVPower kommt in einem sehr schicken und schlichten weißen Design und im Lieferumfang befindet sich neben dem Hub auch noch ein USB-Kabel. Man hat zum einen die Möglichkeit einen USB-Stick und/oder eine SD-Karte anzustecken und von bis zu fünf Geräten gleichzeitig darauf zuzugreifen um Daten zu lesen und natürlich auch. schreiben. Das funktioniert während meines Tests sehr gut und der File Hub lässt zudem auch sehr einfach einrichten.
Dazu wird der FileHub per Wifi verbunden, allerdings müssen sich die Geräte vom WiFI-Router trenne, doch auch hierbei bietet der FileHub eine sehr praktische Lösung. Denn es ist eine Hotspot Funktion integriert, man kann also auch mit seinen Geräten ins Internet.

Um auf den FileHub zugreifen zu können, muss man auf den Geräten die man nutzen möchte, eine App installieren. Entweder die App „Airstor“ oder „Rav FileHub“, die man im Google Play Store / AppStore findet.
Die App ist für iOS auch sehr einfach und übersichtlich aufgebaut und mann kann sehr leicht auf die Dateien zugreifen oder z.B. auch einen Film gucken.

Sehr praktisch finde ich auch, dass der FileHub als mobiles Ladegerät genutzt werden kann. Die Ausgangsleistung beträgt hierbei 1A und hat eine Kapazität von 3000mAh. Das vollständige Aufladen des FileHub dauert bei der angegebenen maximalen Eingangsleistung von 1,5A und mit einem Ladegerät mit dementsprechend mindestens 1,5A Ausgangsleistung, ca. 2 Stunden.

—FAZIT— 

Der FileHub hat mich während meines Tests sehr überzeugt. Durch die umfangreiche Bedienungsanleitung wird einem sehr schnell der Funktionsumfang erklärt. Der FileHub bietet sehr viele nützliche Funktionen und macht auch optisch etwas her. Ich kann dieses Produkt sehr weiter empfehlen. HIER KAUFEN

Hinweiß: 
Zur Zeit bietet RAVPower für alle Kunde einen Rabatt auf dem RAVPower® RP-WD01 [5-in-1] Der Gutscheincode ist nur gültig bis zum 31,03,2014. Hier der Link 

Funktionsumfang